Über dem Kartenformular stand ein Anmeldefeld für Link, einen Dienst, der Ihre Zahlungsdaten für andere Websites speichert. Wer es nutzte, musste eine E-Mail-Adresse angeben, die er kurz zuvor schon eingetippt hatte, dazu eine Telefonnummer, und dann auf einen Code per SMS warten.
Es ist weg. Die Kasse fragt jetzt einmal nach Ihrer E-Mail-Adresse und nach Ihrer Karte.
Außerdem tat es nicht einmal das Eine, was es hätte rechtfertigen können. Wegen des Aufbaus unseres Formulars bekam Link die eingegebene E-Mail-Adresse nie und konnte Sie daran nicht erkennen – wiederkehrende Kunden mussten ohnehin alles neu angeben. Und für ein anderes Unternehmen nach einer Telefonnummer zu fragen, passt gerade zu uns schlecht.
Apple Pay und Google Pay sind nicht betroffen und erscheinen weiterhin auf Geräten, die sie haben.